vegane Rotebeete-Burger

zoom

An meinem Geburtstag gab es dieses Jahr kleine Burger für alle und da die Hälfte meiner Freunde sich ausschließlich vegetarisch ernährt habe ich mich das erste Mal an einer vegetarischen Variante probiert. Ich bin ein riesen Burgerfan aber meistens esse ich die normalen Rindfleisch Burger, weil die vegetarischen Burger, die ich bis jetzt hatte immer vor Fett nur so getrieft haben.
Die Rotebeete Patties sind aber richtig lecker geworden und eine gute Abwechslung für vegetarische und nicht vegetarische Burgerfans.
Sogar mein Bruder, der auf Fleisch normal nicht verzichten kann, war begeistert von den Burgern, auch wenn er zuerst nicht gemerkt hat, dass kein Fleisch drin ist…

vegetarisch 
vegan 
glutenfrei ×

Zeitaufwand: ca. 2 Stunden

Burgerbrötchen

für 10 kleine Burgerbrötchen

400g Mehl
8g Hefe
150 ml lauwarmes Wasser
8g Salz
1 Eigelb (optional)
2 EL Körner (Sesam, Mohn, Kümmel)

Mehl, Hefe, Wasser und Salz in einer Rührschüssel gut vermengen und alles ca. 10 Minuten lang kneten.
Aus dem Teig zehn kleine oder sechs große Brötchen formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.
Das Eigelb mit etwas Wasser verdünnen und die Brötchen damit bestreichen.
Sollen die Brötchen komplett vegan sein das Eigelb einfach weglassen.
Zuletzt die Brötchen mit den Körnern bestreuen und für 30 Minuten zugedeckt gehen lassen.

Den Backofen auf 200 Grad vorheizen und die Brötchen darin, je nach Größe, 15-20 min backen, bis sie schön braun sind.
Die Brötchen abkühlen lassen und dann vorsichtig halbieren.

Wenn ihr die Brötchen vor dem Belegen auf der Innenseite toastet schmecken sie noch besser!

Burgerpatties

170 g Quinoa
2 Rotebeete (roh)
3 EL Semmelbrösel
2 EL Mehl
1 Zwiebel (rot)
1 Knoblauchzehe
1 Ei (optional 1 EL Tomatenmark)
1 Bund Petersilie
1 TL Paprikapulver
1 TL Chilipulver
1 TL Koriander

Salz
Pfeffer
2-3 TL Zitronensaft

Öl zum ausbacken

Den Quinoa nach der Anleitung auf der Verpackung kochen und abkühlen lassen.
Die Rotebeete schälen und klein hobeln.
Zwiebel, Gartenkräuter und Knoblauch klein schneiden und in eine Rührschüssel geben.
Dazu den abgekühlten Quinoa, die Rotebeete und die restlichen Zutaten geben und alles gut durchkneten.
Zuletzt den Teig mit Salz, Pfeffer und einem Spritzer Zitronensaft würzen und eine halbe Stunde durchziehen lassen.

Das Öl in einer Pfanne erhitzen und die Burger darin portionsweise ausbacken.

Jetzt müsst ihr nur noch den restlichen Belag für eure Burger vorbereiten und dann könnt ihr sie nach Lust und Laune belegen.
Auf unseren Burgern waren Ziegenkäse, Mango-Chutney, Salat, Rucola, Zwiebeln, Tomaten und ein bisschen Ketchup.

Mango-Chutney

2 Mangos 
1 rote Zwiebel
1 großes Stück Ingwer
1 rote Chilischote
2 EL Essig

Saft von 1 Limette
3 EL brauner Zucker

1 TL Currypulver
1 TL Kurkuma
Salz

Die Mango, die Zwiebel und den Ingwer schälen und klein hacken.
Essig, Limettensaft und Zucker in einem Topf erhitzen.
Mangos, Zwiebeln und Chili zugeben und alles gut vermischen.
Das Mango-Chutney 10 Minuten lang auf niedriger Stufe köcheln lassen.
Zuletzt mit Curry, Kurkuma und Salz abschmecken.

DSC02864

DSC02849

DSC02886 kopieren DSC02884 kopieren DSC02871 kopieren DSC02867_1 kopieren

Alles Liebe,

Lina♥

Written By

Hallo, ich bin Lina, Kommunikationsdesign Studentin und begeisterte Bäckerin mit einer großen Leidenschaft für Mode, Fotografie und Reisen.

2 Comments

    • Hallo lieber Rainer,
      Für die Veganer haben wir hinter dem Ei eine vegane Alternative geboten. Auch im Rezept ist sowohl bei Brötchen als auch bei Patties nochmals darauf hingewiesen. Wir gehen davon aus, dass ein echter Veganer weiß, dass er das Ei nicht essen darf 😉
      Liebe Grüße, Hanna und Lina

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.